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FDP Warendorf

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Aktuelles

Leserbrief Anita Stakenkötter zur Illumination

Auf den Leserbrief von Bernhard Rottkemper in „Die Glocke“ „Für wen soll diese Beleuchtung gut sein“, antwortet Anita Stakenkötter, Mitglied im Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss

Im vorvorletzten Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss (UPV) wurde uns vom Bauamt angekündigt, dass eine Beleuchtung der Häuser auf dem Marktplatz vorgeführt werden solle. Die Auftragsvergabe müsse zügig erfolgen, denn im Januar soll mit der Erneuerung des Marktplatzes begonnen werden. Falls dafür Leerrohre notwendig sein müssten, sollte das berücksichtigt werden. Bei der Probe-Illumination konnten uns noch keine genauen Zahlen zu den Kosten vorgelegt werden.
Alle Mitglieder im UPV-Ausschuss waren in der vorigen Woche schier erschrocken, als von 18.000 € die Rede war. Jeder hat die Höhe bemängelt und wir haben einstimmig wirklich mit Bauchschmerzen mit Ja gestimmt.
Der Baudirektor hat erklärt, dass es sich nicht nur um die Kosten für die Präsentation handelt, denn das Unternehmen hat Pläne erstellt, die diese tolle Illumination erst möglich machten. Die Kosten für die Pläne sind somit in der Summe enthalten und müssen bei eventueller Beleuchtung in der Zukunft nicht neu erstellt werden. Die Pläne sind auch Bestandteil für die Leerrohre, die verlegt werden sollen. Es wird schon berücksichtigt, wie und wo die beste Möglichkeit der Lampenstandorte ist.

Anita Stakenkötter
Anita Stakenkötter
Wenn ich meinen Garten erneuere und gestalterisch edel anlege, lasse ich mir auch die Leerrohre für Lampen legen, die ich mir vielleicht später einmal leisten möchte.
Die Probe-Illumination war ein Highlight, es war so toll, man hätte „Eintritt“ nehmen sollen, war mein Empfinden. Viele verschiedene Möglichkeiten wurden uns vorgestellt. Falls man das in einigen Jahren möchte, sind die Weichen dafür gestellt. Über die Kosten für die Lampen, ob Hauseigentümer das wollen und zahlen oder die Stadt, über die Größenordnung wie viele Lampen, das ist zzt. kein Thema. Wenn man die Beleuchtung möchte, wird alles mit LEDs erfolgen und die Folgekosten sind nicht hoch.

Zur Frage, wer hat den Nutzen, ist für mich ganz klar, dass das auch, aber nicht nur dem Tourismus dient. Der „Probelauf“ ist nach der Einschätzung durchweg auf eine gute Resonanz bei unseren Bürgern gestoßen, auch die wollen und sollen Freude an unserem Schmuckstück haben. Ich stelle mir vor, dass durch das ins Licht setzen der historischen Gebäude ein weiteres Highlight geschaffen wird.

Bis darüber entschieden wird, wird noch einiges Wasser durch die Ems fließen, nur die Option haben wir uns nicht vergeben.

Anita Stakenkötter - 08.12.2016

Frohe Weihnachten !

Bei tollem Wetter hatten wir nette Gespräche. Es war einfach super. Wir haben 240 Schokoladen-Weihnachtsmänner verteilt und viele Karten. Die Gespräche über Organspende-Ausweisen waren auch fruchtbringend.


Die kalten Hände haben wir zwischendurch am Becher heißen Punsch gewärmt.

Die Standbesetzung:
Daniel Hernaiz-Kleine, Günter Belt, Dr. Beate Janinhoff, Matthias Marker und Anita Stakenkötter

25 Jahre Optik Belt

Die Parteifreunde gratulierten dem stellvertretenden Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes Warendorf, Günter Belt zum 25-jährigen Betriebsjubiläum Optik Belt in Warendorf. Günter Belt, von Beruf Augenoptiker- und Uhrmachermeister ist mit seinen Geschäften inzwischen auch in Beelen und Sassenberg vertreten.

Erfreulich ist, dass Belt`s soziale Ader präsent ist. Er spendet in den nächsten 25 Wochen pro verkaufter Brille 2,50 €, die zu gleichen Teilen an die Warendorfer Jugendorganisationen Mindful und @ttic gehen.

Es freuen sich mit ihm: Daniel Hernaiz-Kleine, Dr. Beate Janinhoff und Anita Stakenkötter
Es freuen sich mit ihm: Daniel Hernaiz-Kleine, Dr. Beate Janinhoff und Anita Stakenkötter


Gleichstellungspolitik

Höchste Zeit für die Öffnung der Ehe

Für die Freien Demokraten ist es unverständlich, warum sich CSU und CDU immer noch gegen die Ehe für alle sperren. Im rheinland-pfälzischen Landtag machte die FDP-Fraktion mit einem entsprechenden Antrag über die Gleichstellung homosexueller Paare Druck. ...

Pressemitteilung, 29.11.2016

Die FDP Warendorf wird am kommenden Samstag, den 03. Dezember von 11.00 bis 13.00 Uhr in Warendorf im Ort mit einem Info-Stand vertreten sein. „Mit einem kleinen Weihnachtsgruß wollen wir interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen und uns auch Wünsche und Anregungen notieren“, so die Ortsvorsitzende Anita Stakenkötter.

„Wir möchten das Thema Organspende mehr ins Bewusstsein bringen und werden erneut Organspende-Ausweise verteilen“, darauf weist Frau Dr. Beate Janinhoff hin. „Es ist Zeit zum Umdenken, täglich sterben Menschen, die mit einer Transplantation hätten gerettet werden können“, so Dr. med. Andreas Raffelsiefer, „es kann jeden von uns treffen“.

Zum 70zigsten Geburtstag von Anita Stakenkötter


Stakenkötter – siebzig Jahr!
Kaum zu glauben aber wahr!
Stets im Dienst der FDP.
Erich tut´s im Magen weh,
oftmals er mit Scheidung droht,
weil sie so viel Gutes tut:
Einsatz für die Straßenschleifen (Verkehrsschilder)
Rund um Friäkens schönen Kern,
trommeln für die Räder-Reifen
hin nach Hoetmar, gar nicht fern. (Fahrrad)
Abriss von dem blauen Huus, (blaues Modellhaus)
auch wenn danach CDU´s
Doris Kaiser erntet Beeren,
woll´n Anita wir doch ehren!
Immer denken, machen,tun,
sogar bis hin zum Korkensammeln.
Auch wenn die Bier-Partei-Kollegen
Diese Arbeit garnicht mögen.
So bleibt es hier bei einem Kork
Halt ihn fest wirf ihn nicht fort. (Korken)
Zwei BM´s ins Amt gehoben,
jetzt muss Anita sein da oben.
Dann kann sie mit dem Dienst-Boliden
Ferrarimäßig Termine schmieden.(Modellauto-Ferrari)
In Milte darf sie Rammler zutzeln (Kuscheltier)
Oder auch Reibeplätzchen brutzeln.
Hinter Deinen Großhirn- Schranken
Sind so viele Top-Gedanken.
Training und viel gute Pflege (Memory)
helfen uns stets auf die Wege.
Erhole Dich recht gut im Grünen, (Mini-Tännchen)
dann kannst Du uns noch lange dienen.

Wir brauchen Dich, das weißt Du doch!
Anita, Du sollst leben hoch!!!!


 Dr. Beate Janinhoff und Ronald Hüsemann
Dr. Beate Janinhoff und Ronald Hüsemann


#HumanRightsDay

Keine deutschen Steuergelder für Regierungen von Verfolgerstaaten

Die Einhaltung der Menschenrechte ist auch im 21. Jahrhundert nicht selbstverständlich. Dabei stehen sie allen Menschen zu. Der Tag der Menschenrechte erinnert jedes Jahr am 10. Dezember daran. Der Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben, ...

Leserbrief Anita Stakenkötter zum Ausbau der Glasfaser

Ich kann nur sagen: „Freckenhorster kommt in die Puschen!“

Beispielhaft ist wieder einmal Hoetmar, wie bei so vielen Aktivitäten. Dort schnellt der Prozentsatz der Haushalte und Betriebe, die sich für die Glasfaser entscheiden, in die Höhe. Freckenhorst ist leider noch zu unentschlossen.

Meine Aufforderung an alle Freckenhorster: Informieren Sie sich und warten nicht zu lange. Der Ortsteil Freckenhorst muss 40 % der Haushalte anschließen, damit die Glasfaser auch nach Hoetmar kommt. Ohne Netzausbau für die Glasfaser bleibt ein Dorf ein Dorf, da kann man von Globalisierung reden, soviel man will.

Damit Freckenhorst ein lebens- und liebenswürdiger Standort bleibt und nicht ein Dorf wird, brauchen wir nicht nur die Umgehungsstraße, nein wir brauchen auch die Glasfaser, damit auch in der Zukunft Arbeitsplätze gesichert sind. Das fängt schon bei der Vermietung von Häusern oder Wohnungen an. Z.B. viele Frauen brauchen das schnelle Internet für den Home-Arbeitsplatz von zuhause.

Haushaltsberatung 2017

Ausführlich berieten die Mitglieder der FDP Fraktion am Wochenende den Entwurf zum städtischen Haushalt 2017. Erfreulich war, dass die Kreisumlage nun um ca 400.000 € geringer ausfällt, als zuvor angekündigt. Jedoch beträgt die Kreisumlage noch stets knapp 18 Millionen €; ein Betrag der nur schwer im Haushalt aufzufangen ist. Die FDP beantragte zum Haushalt 2016 die Aufgabenübertragung des städtischen Rechnungsprüfungsamtes an den Kreis, eine Maßnahme, die schon im kommenden Haushalt für eine erfreuliche Verbesserung der Finanzlage sorgte.

Dr. HG Schöler, Anita Stakenkötter, Heinz Herte, Daniel Hernaiz-Kleine, Ronald Hüsemann, Norbert Offers, Günter Belt, Dr. Beate Janinhoff und Bettina Küch-Wallmeyer aus der Kämmerei
Dr. HG Schöler, Anita Stakenkötter, Heinz Herte, Daniel Hernaiz-Kleine, Ronald Hüsemann, Norbert Offers, Günter Belt, Dr. Beate Janinhoff und Bettina Küch-Wallmeyer aus der Kämmerei
Die FDP beantragt nun die deutliche Reduzierung des Stellenplans im Bibliotheks-wesen. Vor Jahren wurde die elektronische Ausleihe in der Stadtbücherei mit großem finanziellen Aufwand installiert unter der Maßgabe, dass dadurch 2 Stellen eingespart werden können. Bildung ist ein hohes Gut und die Stadtbücherei leistet schon seit Jahren eine hervorragende Arbeit, die auch über die Grenzen unserer Stadt höchste Anerkennung erfährt. Aber mit Blick auf die leeren Kassen ist nun ein Umdenken gefragt und die weitere Ausweitung der Aufgabenfelder der Bücherei, welche immer mehr Personal einbindet, muss kritisch hinterfragt werden.

Des Weiteren beantragt die FDP die Anhebung der Grundsteuer A auf 308 v.H. Eine Maßnahme, die 41.000 € einbringt und auf Antrag der FDP zweckgebunden für die Sanierung der maroden Wirtschaftswege eingesetzt werden soll. Diese Forderung steht auch im Sinne der Gleichbehandlung der Grundstückseigentümer städtischer und landwirtschaftlicher Flächen.

Um das, für die Stadt unentbehrliche, Ehrenamt zu stärken und Wert zu schätzen, soll die Verwaltung die Sportlerehrung nicht wie angekündigt nun nur alle 2 Jahre durchführen, sondern wie gehabt jedes Jahr.

Alles in allem waren sich die Fraktionsmitglieder einig, dass es sich bei dem Haushaltsplanentwurf 2017 um einen seriösen Haushalt handelt, der sich in erster Linie mit der Konsolidierung der städtischen Finanzen und der Verbesserung der Infrastruktur (eine Aufgabe, die in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt worden ist) beschäfftigt. Die FDP hofft, dass mit dem Blick auf die kommenden Landtags-und Bundestagswahlen, diese seriöse Haushaltspolitik nicht durch sogenannte Wahlgeschenksanträge der anderen Fraktionen belastet wird.


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