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FDP Warendorf

Ortsverband

Aktuelles

Landtagswahl 14. Mai 2017

NRW – Stau-Land Nr. 1
2016 historische Stau-Länge 388.000 Kilometer!


Im letzten Jahr haben die Menschen hier 124.000 Stunden ihrer Lebenszeit verloren. Eine Respektlosigkeit der rot/grünen Regierung vor dem wertvollen Gut der Bürger.

Wir brauchen eine andere Verkehrspolitik in NRW!
Wir wollen, dass die Mittel für Straßenbau genutzt werden!


Nicht Pendler sollten früher aufstehen, sondern die Regierung!

Wählen Sie die FDP – mit beiden Stimmen!

Auch vor Ort sind wir in Warendorf und besonders in Freckenhorst betroffen.

Anita Stakenkötter

FDP formatfüllend im Vorgarten

Von unserem Redaktionsmitglied Rita Kleigrewe Freckenhorst (gl). Einige haben dort Gartenzwerge, andere Blumenbeete oder Buchsbaumhecken. In Ronald Hüsemanns Vorgarten an der Nikolaus-Ehlen-Straße steht seit gestern ein überdimensionales Wahlplakat – und das hat sogar Beleuchtung.

„Ich finde die Wahlplakate mit Christian Lindner total cool. Deshalb hätte ich gern eins für meinen Vorgarten“, hatte das bekennende FDP-Mitglied vor gut drei Wochen auf Facebook geschrieben. Eine Steilvorlage für das NRW-Wahlkampfteam der Liberalen. „So eine Anfrage hatten wir noch nie, deshalb haben wir gleich reagiert“, erzählt NRW-Generalsekretär Johannes Vogel mit einem Lächeln.

Nachdem geklärt war, dass es sich um keinen Aprilscherz handelte – denn just am 1. April hatte Hüsemann seinen Facebookpost geschickt – begannen die Planungen. Der Freckenhorster durfte sich ein Plakatmotiv aussuchen, und gestern fuhr der Lieferwagen mit dem 2,5 mal 3,5 Meter großen Plakat bei den Hüsemanns vor. „Beim nächsten Mal muss ich größer bauen“, feixte der Hausherr, als die Stellwand nach kurzer Zeit formatfüllend in seinem Vorgarten stand. „Aber ich bleibe dabei, die Plakate sehen cool aus“, war sich Hüsemann mit seinen Warendorfer und Freckenhorster FDP-Kollegen, die gekommen waren, um das Aufstellen des Plakats mitzuerleben, einig. Und auch Generalsekretär Vogel, der eigens aus Düsseldorf angereist war, sowie der FDP-Landtagskandidat Markus Diekhoff hatten ihren Spaß an der ungewöhnlichen Aktion.

„Um die Wählermobilisierung müssen wir uns hier im Viertel auf jeden Fall keine Sorgen mehr machen“, schmunzelte Vogel.


Rathausecho vom 07.04.2017



Dr. HG Schöler
Dr. HG Schöler
Da ist schon etwas Ungewöhnliches passiert. Der Präsident der WSU wendet sich in der Sitzung des Sportausschusses gegen eine – noch nicht getroffene – Entscheidung für das Lehrschwimmbecken in Freckenhorst. Unterstützt wird er dabei von einigen anderen Vereinsführungen. Er benutzt dabei drastische Worte: „Es ist kein Geld da, aber wir wollen uns einen Ferrari kaufen. Der ist nicht nur in der Anschaffung extrem teuer, sondern schluckt auch noch eine Menge Sprit.“ (Zitat in der Glocke)

Bisher haben die Sportvereine der Stadt die Probleme des Sports, die Planungen und auch die Verteilung der Mittel im Stadtsportverband untereinander diskutiert und haben sich nach meiner Erinnerung immer sachlich geeinigt. Nun ist der Verein „Pro Bad“ dort nicht Mitglied, wohl, weil er nicht ausschließlich nur Sport betreibt sondern auch Gesundheitsvorsorge. Dennoch hätte ich es für gut befunden, wenn der Präsident der WSU über den Stadtsportverband das Gespräch mit dem Verein Pro Bad gesucht hätte, bevor er so schweres Geschütz auffährt. Es wäre auch sinnvoll gewesen, die Zahlen der Stadtwerke zu kennen, die bislang nur in der Gesellschafterversammlung der Stadtwerke besprochen worden sind.

Ob die Bäderstruktur in der Stadt Warendorf auch ohne das LSB ausreichend ist, um allen Gruppen und Vereinen ausreichende Nutzungszeiten zu bieten, ist gerade die Frage. Das Gutachten stellt darauf ab, dass die Sporthalle der BW selbstverständlich wie bisher zur Verfügung steht. Wie unsicher das ist, zeigt die Entscheidung des Kommandeurs, den zivilen Gruppen die Lagerung ihres Materials zu untersagen. Die Bedürfnisse der Bundeswehr gehen selbstverständlich vor, auch kann eine geänderte Sicherheitssituation es erforderlich machen, die Vereine auszuschließen.

Und was soll das mit dem Ferrari? Da noch nichts Konkretes bekannt ist, ist das nur Stimmungsmache. Eine Luxusausstattung wird das LSB sicher nicht bekommen. Und die laufenden Kosten für das Bad sind im Verhältnis zu den anderen Bädern niedrig.
Über das Lehrschwimmbecken muss sachlich diskutiert werden. Schlimm wäre es, wenn das Verfahren einen Keil zwischen die ehrenamtlich tätigen Bürger treibt. Unsere Stadt braucht die ehrenamtlich Tätigen. Sie müssen nach Möglichkeit unterstützt werden, sie sollten aber auch selbst fair miteinander umgehen.

Warten wir die Einwohnerversammlung am 28. April 2017 ab, wo es im Sparkassenforum, Freckenhorster Str. um die „Zukunft der Bäderlandschaft in der Stadt Warendorf“ geht.

Dr. HG Schöler

68. Ord. Bundesparteitag

Der Bundesparteitag beginnt: Schauen wir nicht länger zu

Auf dem Parteitag in Berlin stellen die Freien Demokraten die Weichen für den Wiedereinzug in den Bundestag. ihr Ziel: Deutschland mit einer neuen Reformagenda 2030 auszustatten. Bevor FDP-Vize Wolfgang Kubicki den Parteitag offiziell eröffnte, würdigte ...

Wahlkampfauftakt mit Christian Lindner im Kreis Warendorf

„ES GEHT UM UNSER LAND“

Mit großer Freude haben wir erfahren, dass der offizielle Wahlkampfauftakt der Münsterland-FDP zur Landtagswahl im Kreis Warendorf stattfindet.

Montag – 03. April um 18.00 Uhr – Lohnhalle Zeche Westfalen in Ahlen.

Kommen Sie mit uns zur Veranstaltung
„ES GEHT UM UNSER LAND“




Wir fahren mit einem Bus der Firma Kottenstedte ab Bahnhof Warendorf 16.45 Uhr, ab Freckenhorst ALDI 17.00 Uhr und nehmen alle Interessierten kostenlos mit. Anmeldung bei der Ortsvorsitzenden per Email: A.stakenkoetter@gmx.net oder Telefon Warendorf 44508. Rückfahrt natürlich nach der Veranstaltung zu den Ausgangspunkten.

„Wir freuen uns, Sie zu begrüßen“, so auch die Fraktionsvorsitzende Dr. Beate Janinhoff.

Eine Veranstaltung mit Gewicht!

Die Veranstaltung "Über den Tellerrand geschaut" war ein voller Erfolg und mehr als gelungen. Man merkte beiden Rednern die Leidenschaft für ihr Tun deutlich an.

Nach wenigen Minuten war eigentlich für jeden Zuhörer klar, dass Stadt-Marketing nicht "mal eben so nebenbei" (mit-)gemacht werden kann - und, dass man einen Profi (nebst Team) braucht.



Münster macht das vorbildlich! Über 80 Gäste waren der Einladung des FDP-Ortsverbandes gefolgt. Darunter ganz erfreulicher Weise viele Vertreter von Kaufmannschaft und der Warendorf Marketing GmbH, Verwaltungsspitze, Verwaltung aber auch KollegInnen aus den anderen Fraktionen und viele interessierte BürgerInnen. Eine Veranstaltung mit Gewicht, gerade in Hinblick auf die Entwicklung in der Kaufmannschaft und den Überlegungen zur Abwicklung der Warendorf Marketing GmbH und evtl. mit Übertragung der Aufgaben an die Verwaltung. Die Informationen aus unserem Oberzentrum werden in jedem Fall eine Entscheidungsfindung der Beteiligten zu o.g. Thema erleichtern!

Ein großes "Dankeschön " (!) für den engagierten Auftritt gilt Frau Bernadette Spinnen (Leiterin von Münster Marketing) und Herrn Matthias Lückerts (Vorsitzender der Kaufmannschaft Münster). Ein ganz großes " Dankeschön " geht natürlich auch an die beiden Organisatoren der Veranstaltung: Anita Stakenkötter (Vorsitzende der FDP Warendorf und Dr. Beate Janinhoff Fraktionsvorsitzende der FDP Warendorf)!

68. Ord. Bundesparteitag

FDP stellt Weichen für die Bundestagswahl

2017 wird ein politisch entscheidendes Jahr. Nach den Niederlanden wird noch in zwei weiteren Gründungsnationen der Europäischen Union gewählt: in Frankreich der Präsident und in Deutschland der Bundestag. Es geht deshalb 2017 nicht um ein ganz normales ...

Lehrschwimmbad

Stellungnahme der FDP Fraktion zum Ratsbürgerentscheid

Mit großem Erstaunen musste die FDP Fraktion am Freitag vergangener Woche erfahren, dass Bürgermeister Axel Linke den Ratsfraktionen die Durchführung eines Ratsbürgerentscheids zur Zukunft des Freckenhorster Lehrschwimmbades empfiehlt. Die FDP Fraktion hat sich einstimmig für den Erhalt des Lehrschwimmbades ausgesprochen, ob nun als Neubau oder nach intensiven Sanierungsmaßnahmen. Immer weniger Kinder und Jugendliche können schwimmen, die Nutzung des Lehrschwimmbades für die verschiedenen Sportgruppen, die Wasserwacht und die DLRG ist unverzichtbar und kann auch durch die anderen Bäder nicht vollständig aufgefangen werden.

Eine Mehrheit im Rat für die von der Verwaltung favorisierte Schließung des Bades wäre ohne die Stimmen der FDP ,SPD, der Grünen und der Freckenhorster CDU zweifelhaft gewesen. Da greift man kurzerhand in die kommunalpolitische Trickkiste und schlägt einen Ratsbürgerentscheid vor.

So kann man natürlich jegliches politische Begehren der Ortsteile abwürgen.

Die Ratsfraktionen sollen nun entscheiden, ob ein Bürgerentscheid durchgeführt werden soll. Eine schwierige Aufgabe für die Fraktionen. Stimmen sie mit „Nein“ heißt es sofort: die Politiker wollen das Volk nicht zu Wort kommen lassen. Stimmen sie mit „Ja“ dann muss dies als Eingeständnis zu werten sein, in so komplexen Fragen nicht als gewählte Stimme der Bürger agieren zu können. In beiden Fällen ist das Ratsmitglied mal wieder der böse Bube. Entweder zu feige oder zu überheblich. Die Profiteure dieser Regelung sind, wen wundert es die Freckenhorster CDU Ratsmitglieder, die sich nun nicht der Fraktionsmehrheit beugen müssen und sich gegen ihre Freckenhorster Wähler stellen müssen. Ein genialer Schachzug des Bürgermeisters?

Zwei Drittel der Ratsmitglieder müssen diesem Vorschlag zustimmen. Die FDP wird die Durchführung eines Bürgerentscheides ablehnen und hofft, dass auch andere Ratsmitglieder den Mut haben werden, diese kommunalpolitischen Taktikspielchen nicht mit zu spielen.

Radweg L 547 Freckenhorst-Warendorf

09.03.2017
Auf die Anfrage der FDP „Warum hakt es bei so vielen Verkehrsprojekten und was können wir tun“, erhielt die Ortsvorsitzende Anita Stakenkötter jetzt eine Antwort vom Landesbetrieb Straßen NRW.

Anita Stakenkötter
Anita Stakenkötter
Stakenkötter hatte den viel zu schmalen Radweg entlang der L 547 Warendorf / Freckenhorst, der auch im Bezirksausschuss Freckenhorst / Hoetmar immer wieder thematisiert wird, bemängelt: Es sei sehr gefährlich, sich in Höhe der Begrenzungspfeiler zu begegnen. Der Radweg sei keine städtische Angelegenheit, das sei Sache des Landes. Das Land unternehme aber nichts! Es würde schon reichen, wenn die weißen Begrenzungspfeiler etwas mehr in Richtung Straße versetzt würden.

Das Widersprüchliche ist, dass diese gefährliche Strecke für manche Schüler, die nach Warendorf in die Schule fahren, als kürzeste Entfernung zwischen Elternhaus und Schule gilt. Von der Entfernung hängt aber ab, ob die Schüler eine Karte für die Benutzung des Busses erhalten.

Hubertus Ebbeskotte vom Landesbetrieb erläutert in seinem Antwortschreiben, dass die vorhandene Fahrbahnbreite von 8,50m - nach Absprache mit dem Straßenverkehrsamt der Stadt Warendorf - bei der in 2012 erfolgten Deckenerneuerung in 6,00m Fahrbahn, 0,50m Sicherheitsstreifen und bis zu 2,00m Geh- und Radweg aufgeteilt worden sei. Ein Versetzen der Leitpfosten in Richtung Fahrbahn sei nicht möglich, da der seitliche Abstand der Leitpfosten von der Fahrbahn mindestens 0,50m betragen müsse.

In dem Brief wird auf das Landesstraßennetz von rund 1.700 km hingewiesen und darauf, dass aktuell an vielen Landesstraßenabschnitten keine Radwege angelegt sind.
Als erfreulich wertet Stakenkötter jedoch die weitere Aussage: „Der Umfang der jährlich über den Regionalrat zu priorisierenden Landesstraßen-Radwegprojekten liegt bei 80 Maßnahmen. Gleichwohl kommen wir angesichts des hier vorliegenden Sachverhaltes – vorhandener Radweg weist Mängel auf und ein durchgehender eigenständiger Radweg wird voraussichtlich nicht Bestandteil einer Ortsumgehung-Warendorf sein – zu dem Ergebnis, dass bei der nächsten Fortschreibung des Radwegprogramms der Landesbetrieb dem Regionalrat das Projekt Radweg an der L 547 zwischen Warendorf und Freckenhorst zur Aufnahme in die Priorisierungsliste vorschlagen wird.“

„Obwohl keine kurz- oder mittelfristige Möglichkeit besteht, die vorhandene Situation zu ändern, so ist die Anmeldung einer Radwegeplanung beim Regionalrat gut für alle Bürger, die den kürzesten Weg zwischen beiden Ortsteilen nutzen. Außerdem ist es die einzige Möglichkeit, mit einer 100%igen Landesfinanzierung einen regelrechten Radweg zu bekommen“, so Stakenkötter.


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