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FDP Warendorf

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Aktuelles

450 Euro Spende für die Grünen Damen und Herren im Ehrenamt

Zum Kaminfest hatten die Liberalen ins Gasthaus Porten Leve eingeladen. Bürgermeister Axel Linke berichtete in seinen Grußworten über die Investitionspläne, wo die Stadt in den nächsten Jahren die Prioritäten setzen sollte.

Markus Diekhoff MdL berichtete über die Arbeit im Landtag, über den Nachtragshaushalt zur Reparatur rot-grüner Verfehlungen. Ein guter Tag für Kitas, Krankenhäuser und Kommunen.

Foto: v.l. Dr. Beate Janinhoff Fraktionsvors., Doris Riesenbeck Ehrenamt, Markus Diekhoff MdL, Anita Stakenkötter Ortsvors., Rainer Budde Vorsitzender Kuratorium, Peter Goerdeler Vorstandsvorsitzender Josephs-Hospital Warendorf
Foto: v.l. Dr. Beate Janinhoff Fraktionsvors., Doris Riesenbeck Ehrenamt, Markus Diekhoff MdL, Anita Stakenkötter Ortsvors., Rainer Budde Vorsitzender Kuratorium, Peter Goerdeler Vorstandsvorsitzender Josephs-Hospital Warendorf
Die Grünen Damen und Herren des Josephs-Hospital waren eingeladen, um über ihr Ehrenamt zu berichten. Teamsprecherin Frau Doris Riesenbeck berichtete in eindrucksvoller Weise über die ehrenamtliche Tätigkeit, die seit nunmehr 25 Jahren im Krankenhaus geleistet wird. Zurzeit sind es 14 Frauen und Männer, die sich jeden Mittwoch um die Nöte und Sorgen von Patienten kümmern und so den Aufenthalt im Krankenhaus etwas erleichtern. Wichtig für die Aufgabe sei vor allem das Zuhören. Die Ehrenamtlichen bilden sich regelmäßig in verschiedenen Qualifikationen weiter, denn man wisse nie, was auf einen zukommt, so Doris Riesenbeck. „Es ist immer spannend. Einige Patienten freuen sich auf uns und andere schauen lieber in den Tablett-Computer, den mittlerweile jeder am Krankenbett hat.“

Da einige Helfer bald 80 Jahre alt werden und somit ihren Dienst aus Altersgründen einstellen müssen, werden neue Mitstreiter gesucht. Auf die Frage nach der Verständigung mit den Patienten meinte Frau Riesenbeck: „Englisch, französisch und auch russisch ist kein Problem, wir würden uns aber auch über eine junge Muslimin freuen, die uns unterstützen würde“. Melden kann man sich beim Krankenhaus. Peter Gordeler, Vorstandsvorsitzender des Krankenhauses meinte: „Sie nehmen unseren professionellen Mitarbeitern eine große Last ab. Die Grünen Damen sind eines der Mosaiksteinchen, die das Josephs-Hospital ausmachen.“

Wie in jedem Jahr zahlte die Partei die Getränke, anschließend ging der Schatzmeister Norbert Offers mit dem Hut herum. Nach dem Motto „Auch Sie können helfen“ kamen bei der sehr gut besuchten Veranstaltung 450 Euro zusammen für den guten Zweck zusammen, die direkt der Gruppe im Ehrenamt überreicht wurden.

Rathausecho vom 04.10.2017

Gelber Sack in der Krise
Wertstofftonne kommt kreisweit ins Spiel


Immer öfter möchten Bürger wissen, warum wir in Warendorf nicht die Wertstofftonne haben. Nach den Gesprächen hat man den Eindruck, dass die Wertstofftone von vielen gewünscht wird.
Ab 1. Januar 2019 tritt ein neues Verpackungsgesetz in Kraft. Die Kommunen können sich für die gelbe Tonne (zzt. in Everswinkel), den gelben Sack oder für die Wertstofftonne entscheiden. Verständlich ist, dass man möglichst eine einheitliche Linie für den Kreis Warendorf wünscht.

Die gelben Säcke sind für viele ein Ärgernis: Sie zerreißen zu schnell, sie werden bei Wind über die Straßen geweht, sie werden von Katzen oder Mäusen zerrissen, die an den Restinhalt kommen wollen. Oft nehmen die Bürger zwei Säcke ineinander, da das stabiler ist - obwohl wir doch der Umwelt zuliebe Plastiktüten einsparen wollen.
Ein anderes Problem der gelben Säcke ist, dass es viele Fehleinwürfe gibt (also kein Verpackungsmaterial). Viele Bürger kennen den Unterschied der sogenannten Umverpackung nicht. Die Kosten dafür stellen die Entsorger den Kommunen in Rechnung. Für Verpackungen mit dem grünen Punkt zahlt nämlich der Hersteller. So wird das (jetzige) Duale System eigentlich finanziert. Die anderen Verpackungen z.B. Plastiktüten, Blumentöpfe, Eimer gehören nicht in den gelben Sack! Oft steckt in den gelben Säcken auch Luftpolsterfolie aus Versandpaketen, für deren Entsorgung kein Hersteller bezahlt hat. Der zunehmende Online-Handel bringt mehr Trittbrettfahrer ins System, die Kosten trägt – wie gesagt – die Gemeinde, also der Bürger.

Die neue Wertstofftonne unterscheidet sich von der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack. Hier wird nicht nur Verpackungsmüll mit dem grünen Punkt, sondern auch materialgleicher Wertstoff eingeworfen. Also können Plastikspielzeuge sowie auch Bratpfannen und Töpfe in der Wertstofftonne entsorgt werden. Es kommt mehr in den Recycling-Kreislauf zurück. Die Plastiktüten „gelber Sack“ werden eingespart; das Beschaffen entfällt, was auch nicht immer einfach ist, da das Duale System aus Kostengründen die Lieferung der Säcke manchmal verknappt.

Allerdings hat die Wertstofftonne einen Nachteil. Bei den Häusern in der Innenstadt oder auch bei einigen Reihenhäusern haben die Bewohner Probleme, Platz für eine zusätzliche Tonne zu finden. Es sollte eine Lösung zu finden sein, meinen wir.

Der gelbe Sack steht meist in einem Ständer, der allerdings etwas weniger Fläche braucht als eine Tonne. Am Abholtag kann man beobachten, dass viele Familien mehrere Säcke an der Straße haben, also wurden die auch irgendwo gelagert!

Die FDP-Fraktion befürwortet die Einführung der Wertstofftonne ab 2019. Wenn der Wille da ist, wird sich meist auch ein Weg finden.

In den Gemeinden, in denen es die Wertstofftonne schon gibt, sind die Bürger begeistert und möchten nicht den alten Zustand zurück!

Anita Stakenkötter FDP

Leserbrief von Anita Stakenkötter zur Hochstufung der Freckenhorster Umgehung

„Steter Tropfen höhlt den Stein“, so hat sich der Einsatz für die L 547n seit über 25 Jahren wirklich gelohnt.

Noch im Juni habe ich Gespräche geführt mit dem Landrat, den Landtagsabgeordneten Markus Diekhoff FDP, Henning Rehbaum CDU, Daniel Hagemeier und dem Bürgermeister, denn die Chance der Schwarz-Gelben Regierung musste genutzt werden. Alle haben dem neuen Verkehrsminister die Dringlichkeit der Freckenhorster Umgehung vorgetragen. Auch die Briefe der Unterstützer „Pro Umgehungsstraßen“ und „Freckenhorster für die Umgehung“ an Hendrik Wüst haben dazu beigetragen, dass im Verkehrsministerium klar wurde, wie es tatsächlich in Freckenhorst aussieht.

Dank auch ans Bauamt, die mit der Begehung jeweils eines Vertreters des Bau- sowie Verkehrsministeriums durch Freckenhorst die Situation „hautnah“ dargestellt haben. Nun haben alle Befürworter der Umgehungen ihr Ziel erreicht, die B 64n ist im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf und die L 547n ist mit beiden „Spangen“ auf grün und wird geplant. Für mich wirklich ein Tag der Freude.

Anita Stakenkötter

Begabtenförderung

Stipendien der Freiheit: Noch bis zum 31. Oktober bewerben!

Mit ihren 27 Jahren hat Kristina Kämpfer einen beeindruckenden Lebenslauf. Sie studierte in Berlin und Frankfurt Politikwissenschaft und Politische Theorie, hat in Oxford ihren Master in Women’s Studies mit Auszeichnung abgeschlossen. Jetzt promoviert ...

Kaminfest – Frühschoppen 15.10.2017

Zum traditionellen Kaminfest am Fettmarktsonntag, dem 15. Oktober laden die Warendorfer Liberalen ein. Beginn ist um 11.00 Uhr bei Porten Leve, Freckenhorster Straße 33 in Warendorf. In diesem Jahr ist unser Thema EHRENSACHE: EHRENAMT – Grüne Damen und Herren im Josephs-Hospital. Nutzen Sie gemeinsam mit uns die Chance der direkten Information durch die Teamleiterin Frau Doris Riesenbeck.

Wie in den Jahren zuvor besteht auch wieder die Möglichkeit zum Meinungsaustausch mit der Verwaltungsspitze. Bürgermeister Axel Linke wird die Grußworte sprechen. Durch Gespräche soll das Miteinander auch parteiübergreifend gefördert und das Vertrauen gestärkt werden. Die im Rat vertretenen Warendorfer Parteien sind auch eingeladen.

Markus Diekhoff MdL wird aus dem Landtag berichten.

Die Spende vom 16. Kaminfest der Warendorfer Liberalen soll direkt an den Freundeskreis Stiftung Josephs-Hospital, an das Team der Ehrenamtlichen übergeben werden.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Partner, Freunden, Verwandten, Nachbarn an dieser lockeren gemütlichen Runde teilnehmen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Anita Stakenkötter, Dr. Beate Janinhoff

Unser Wahldank

Das historische Comeback der Freien Demokraten ist geschafft.

Wir sind wieder im Bundestag vertreten. Wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen, aber nur, wenn wir Freien Demokraten Trendwenden erreichen können.

Mit starken 14,1 % haben Sie uns in Warendorf gewählt, wobei das Wahllokal in Milte mit 17,1 Prozent ganz besonders herausragte!

Herzlichen Dank an alle Wähler, aber auch an die Aktiven vom Wahlteam, für die Unterstützung vor Ort.

Herzlichst
Anita Stakenkötter (Ortsvorsitzende)

Fremde Federn

Gründer sprechen Lindner größte Gründerkompetenz zu

"Deutschlands Gründer haben einen neuen Messias". Und der heißt Christian Lindner. So wertet Max Zimmermann von der Welt die Ergebnisse aus dem aktuellen Deutschen Start-up-Monitor. Das kommt nicht von ungefähr: Unternehmensgründer stellen der Politik ...

FDP Infostand

Die Warendorfer FDP wird ab kommenden Freitag 08.09. regelmäßig Freitags von 9.00 bis 10.30 Uhr in der Nähe des Wochenmarktes vor der Lotto-Annahme und Samstags von 10.30 bis 12.30 Uhr in der Fußgängerzone, Münsterstraße vor der Hansa-Apotheke mit einem Infostand stehen.

Bundestagskandidat Dr. Oliver Nidostadek  und Klaus Schultz beim Besuch der Gießerei Schultz in Freckenhorst
Bundestagskandidat Dr. Oliver Nidostadek und Klaus Schultz beim Besuch der Gießerei Schultz in Freckenhorst

Am Freitag, den 15.09. wird der Bundestagskandidat für den Kreis Warendorf, Dr. Oliver Nidostadek anwesend sein.

Der Ortsvorstand sowie die Fraktion stehen gern für Fragen von Interessierten bereit.



Rathausecho vom 02.09.2017

Tradition lebendig halten

Warendorf lebt auch von seinen Traditionen. Jedes Jahr kommen tausende Besucher zur Illumination anlässlich des Maria Himmelfahrt Festes und zum Trödel im Rahmen des Fettmarktes in unsere Stadt.

Dr. Beate Janinhoff
Dr. Beate Janinhoff
Mit viel Einsatz der örtlichen Bogengemeinschaften werden immer wieder die Marienbögen errichtet und verleihen so der Stadt eine einzigartige Atmosphäre. Selbstverständlich waren die Festlichkeiten durch den Umbau des Marktplatzes dieses Jahr etwas weniger glanzvoll. Die FDP wollte einen weniger aufwendigen und damit weniger zeitaufwendigen Umbau. Damit haben wir uns nicht durchgesetzt und letztendlich einem Kompromiss zugestimmt, zu dem wir stehen. Ohne Kompromisse kommt man nicht voran. Dass die Bauarbeiten am Marktplatz jedoch auch zu Zeiten des Maria Himmelfahrt Festes andauern würden, war allen Bürgern von vornherein klar und wurde auch bei der Vorstellung dieser Baumaßnahme deutlich gemacht. Baumaßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur sind jahrelang von den Kommunen, vom Land und Bund vernachlässigt worden und der Sanierungsstau ist enorm. Trotz Verzögerungen und Einschränkungen profitieren letztendlich alle Bürger von den Ergebnissen dieser Sanierungsmaßnahmen. Einen frisch gepflasterten Marktplatz mit Bänken, Bäumen, Bodenhülsen für die Sonnenschirme und erneuerter Kanalisation und Kabelleerrohren sowie variable Möglichkeiten zur Ausleuchtung ,das alles werden wir in einigen Monaten vorfinden und das trägt sicher zur dauerhaften Attraktivität Warendorfs bei.

Insbesondere die Gastronomie und die Kaufmannschaft am und um den Marktplatz haben in der Vergangenheit und werden auch zukünftig von der einzigartigen Atmosphäre in der „guten Stube“ unserer Stadt ihren Vorteil gezogen bzw. ziehen. Da verwundert - nein ärgert - es doch schon, dass gerade viele Kaufleute und Gastronomen am Marktplatz sich weigerten die Illumination durch die Hängung der roten Bungen zu unterstützen. und so zur festlichen Stimmung trotz Baustelle beizutragen. Gastronomie, die Kaufmannschaft, die Stadt und alle Bürger sollten nicht jammern und ewige Bedenkenträger sein, sondern auch in schwierigen Zeiten an einem Strang ziehen.

Dr. Beate Janinhoff



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