Aktuelles - FDP Warendorf Ortsverband

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VLK Interview mit Frau Dr. Janinhoff

Dr. Beate Janinhoff
Dr. Beate Janinhoff
VLK: Frau Dr. Janinhoff, was verbindet Sie mit der Stadt Warendorf?
Ich lebe seit 23 Jahren in Warendorf und bringe mich seitdem auch aktiv in die FDP Fraktion ein. Die Warendorfer Altstadt ist einzigartig und zieht jährlich viele Besucher an. Warendorf bietet für junge Familien eine sehr gute Infrastruktur mit allen Weiterführenden Schulen, dem Theater, einem Kino und als Stadt des Sports natürlich vielfältige Sportmöglichkeiten. Für den Erhalt und den Ausbau dieser Infrastruktur lohnt es, sich politisch stark zu machen.

VLK: Was sind die wichtigsten Projekte der FDP Warendorf in der nächsten Zeit?
Die Neugestaltung der Industriebrache Emsinsel im Herzen der Stadt und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für junge Familien sollten oben an stehen.

VLK: Was unterscheidet die FDP von den anderen Parteien in der Stadt?
Die FDP Fraktion ist im Rat der Stadt Warendorf mit 3 Ratsmitgliedern vertreten; das ist nicht viel, jedoch in Anbetracht der Tatsache, dass es keine absolute Mehrheit für CDU oder SPD gibt, gestalten wir als „Zünglein an der Waage“ die Politik in großem Maße. Wir tun dies mit hohem Sachverstand und immer mit dem Blick auf die finanzielle Machbarkeit. Wir achten im Gegensatz zu den anderen Ratsfraktionen stets darauf, keine Schulden zu Lasten der nachfolgenden Generationen zu machen. Wir setzen uns gegen staatliche Bevormundung und für mehr Eigenverantwortung ein.

VLK: Vor einigen Wochen hat die Koalition aus FDP und CDU ihre Arbeit im Landtag aufgenommen. Welche Impulse erwarten Sie von der neuen Landesregierung für ihre Arbeit in Warendorf?
FDP und CDU kämpfen seit rund 25 Jahren für den Bau der Umgehungen B64n und L547n. Die Wirtschaft braucht eine leistungsfähige Verbindung der Oberzentren Münster/Bielefeld. Durch den Ortsteil Freckenhorst fahren täglich 10.000-13.000 Fahrzeuge über eine Straße, wo sich streckenweise die LKWs nicht begegnen können. Hier erwarten wir von der Landesregierung, dass die von rot-grün initiierten Personalkürzungen beim Landesbetrieb Straßen NRW rückgängig gemacht werden, damit schnellstmöglich dort die Umgehungen L457n und B64n gebaut werden.

VLK: Was würden Sie tun, wenn Sie einen Tag Bürgermeisterin der Stadt Warendorf wären?
Immer mehr Kinder können nicht schwimmen. Ich würde sofort finanzielle Mittel bereitstellen, dass das Lehrschwimmbecken in Freckenhorst grundlegend saniert wird und somit erhalten bleibt.


Anfrage Rindenmulch auf dem neuen Marktplatz?


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Linke,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Auftrag von Frau Dr. Janinhoff und der FDP-Fraktion richte ich an Sie folgende Anfrage:

Ist es nach Sanierung des Marktplatzes auch in diesem Jahr geplant, im Zuge des Weihnachtswäldchens den Markt mit Rindenmulch aufzufüllen?

Nach unserer Meinung sollte darauf zukünftig aus folgenden Gründen verzichtet werden.

Die Stadt Warendorf hat sich die Barrierefreiheit des Marktplatzes teuer für über eine Millionen Euro erkauft! Auch wenn es dafür Zuschüsse gab sind dies Steuergelder.

Ronald Hüsemann
Ronald Hüsemann
Von eben diesen Steuergeldern soll dann für das Weihnachtswäldchen für die Dauer von ca. 14 Tage kubikmeterweise Mulch auf die frisch gepflasterte Fläche gebracht und finanziert werden. Hierdurch wird - wenn auch vorübergehend - die soeben gewonnene Barrierefreiheit ad absurdum geführt. Weder Rollstuhlfahrer, noch gangunsichere Personen mit oder ohne Rollator können diese Fläche sicher befahren oder betreten. Insofern wird das Weihnachtswäldchen eine reine Fußgängerveranstaltung auf den bemulchten Flächen.

Ferner färbt nach Auskunft eines Landschaftsarchitekten Mulch je nach Beschaffenheit aus. Durch die nicht geschlossene Bauweise konnte bislang der durch Regen entstandene Farbsud recht zügig dräniert werden. Insofern konnte es auch nicht zu Verfärbungen kommen, zumal die alte Pflasterung materialbedingt nicht zu Verfärbungen neigte. Durch die nun geschlossene Bauweise erfolgt die Entwässerung über die Fläche, sodass der Farbsud potentiell länger auf die Fläche einwirken kann. Das Fugenmaterial wird durch seine Materialbeschaffenheit Verfärbungen annehmen können, so der Landschaftsarchitekt.

Vor diesem Hintergrund, aber auch vor dem Hintergrund, dass man grundsätzlich die Sinnhaftigkeit einer Befüllung eines Platzes mit Mulch, der zunächst gekauft, transportiert, verteilt und verarbeitet, im Nachgang wieder aufgenommen, wieder transportiert und entsorgt werden muss, stellt sich uns Liberale die Frage, ob dies nicht Verschwendung von Steuergeldern ist. Zumal der Marktplatz anschließend aufwendig wieder von Hand gereinigt werden muss.

Wir meinen, dass man sich auf die Gestaltungsfreude der zuständigen MitarbeiterInnen der Stadt Warendorf derart verlassen kann, dass dieses erfreuliche Event auch ohne Rindenmulch ein voller Erfolg werden wird, mit und ohne Handicap.

Herzliche Grüße
i.A. gez. Ronald Hüsemann FDP-Fraktion
03.11.2017


Rathausecho vom 03.11.2017

Der beste Weg für unsere Kinder in die Zukunft

Die Herbstferien sind zu Ende, für Schüler der Klassen vier geht es nun um die Zukunft: In welcher weiterführenden Schule ist für das Kind der beste Weg in die Zukunft? In Warendorf können sich die jungen Menschen mit ihren Eltern für die Gesamtschule, die bischöfliche Realschule, dem Mariengymnasium oder dem Lau mit eingegliedertem AWG entscheiden. Die Gesamtschule bietet ein Abitur nach 9 Jahren, das Lau und die Marienschule bieten z.Zt. nach 8 Jahren an. Das Turbo-Abi nach 8 Jahren haben wir als FDP mit sehr viel Argwohn beobachtet, die Anforderungen an viele unserer jungen Schüler sind schon sehr hoch.

Dieser Weg ist nicht für alle gut, wie es auch schon in anderen Bundesländern deutlich wurde. Frau Gebauer (FDP) hat als Schulministerin in NRW verfügt, dass jedes Gymnasium zum G 9 zurückkehrt, wenn es nicht ausdrücklich das G 8 für sich beantragt.
Die Warendorfer Schulen haben diesen Antrag noch nicht gestellt!?

Sie sehen einen sehr hohen Aufwand für die Rückführung zum G 9-Abitur.

Unsere Kinder können nach der Klasse 10 auch am Berufskolleg das Abitur nach dem 9. Jahr machen. Die Umwandlung zu G 9 bedeutet für die Schulen sicher einen großen Aufwand. Von der Politik erwartet man nun die Mitentscheidung für die richtigen Wege. Unter Rot/Grün bzw. Frau Löhrmann mussten wir das Ende des AWG (G 9) beschließen. Wir konnten allerdings eine Kooperation mit dem Lau durchsetzten. Die Regierung hätte das AWG am liebsten direkt beendet. Das Gymnasium Laurentianum und das AWG unter einem Dach könnte große neue Möglichkeiten in der Verbindung zwischen G8 und G9 schaffen. Hier müssten die Regierung, Schulen und Politiker nur Mut für die Zukunft unserer Kinder haben.

Große Raumprobleme beschäftigen uns in den nächsten Jahren an fast allen weiterführenden Schulen. Die Gesamtschule bekommt für den gymnasialen Bereich in den nächsten 3 Jahren noch ca. 12 weitere Klassen dazu.

Günter Belt
Günter Belt
Es müssen möglichst bald Raumkonzepte entwickelt werden, damit es keine zu großen Klassen gibt, aber auch kein Warendorfer Schüler abgewiesen werden muss. Das Ende der Franziskusschule hat die Warendorfer Schullandschaft nachteilig verändert. Das in Beckum die Overbergschule (Förderschule) nachdem in Düsseldorf Schwarz/Gelb die Regierung stellt, erhalten wird, ist zusammen mit der Absicht des Kreises eine neue Förderschule im Nordkreis – möglichst in Warendorf zu gründen, ein guter Weg.

Alle Wege, die wir mit den Schulen am Ort gehen, erfordern neben viel Geld auch die Bereitschaft zu offenen ehrlichen Gesprächen mit dem Ziel, endlich mehr Ruhe in die Schullandschaft zu bringen.

Günter Belt FDP-Fraktion
03.11.2017

Sondierungsgespräche

Wir sprechen weiter

Die Verhandlungen zwischen CDU, CSU, Grünen und FDP hatten sich über fast 15 Stunden bis in den frühen Morgen gezogen. Ungeachtet der bisher erfolglosen Sondierungen haben die Jamaika-Unterhändler ihren Willen bekräftigt, doch noch zu einem erfolgreichen ...
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450 Euro Spende für die Grünen Damen und Herren im Ehrenamt

Zum Kaminfest hatten die Liberalen ins Gasthaus Porten Leve eingeladen. Bürgermeister Axel Linke berichtete in seinen Grußworten über die Investitionspläne, wo die Stadt in den nächsten Jahren die Prioritäten setzen sollte.

Markus Diekhoff MdL berichtete über die Arbeit im Landtag, über den Nachtragshaushalt zur Reparatur rot-grüner Verfehlungen. Ein guter Tag für Kitas, Krankenhäuser und Kommunen.

Foto: v.l. Dr. Beate Janinhoff Fraktionsvors., Doris Riesenbeck Ehrenamt, Markus Diekhoff MdL, Anita Stakenkötter Ortsvors., Rainer Budde Vorsitzender Kuratorium, Peter Goerdeler Vorstandsvorsitzender Josephs-Hospital Warendorf
Foto: v.l. Dr. Beate Janinhoff Fraktionsvors., Doris Riesenbeck Ehrenamt, Markus Diekhoff MdL, Anita Stakenkötter Ortsvors., Rainer Budde Vorsitzender Kuratorium, Peter Goerdeler Vorstandsvorsitzender Josephs-Hospital Warendorf
Die Grünen Damen und Herren des Josephs-Hospital waren eingeladen, um über ihr Ehrenamt zu berichten. Teamsprecherin Frau Doris Riesenbeck berichtete in eindrucksvoller Weise über die ehrenamtliche Tätigkeit, die seit nunmehr 25 Jahren im Krankenhaus geleistet wird. Zurzeit sind es 14 Frauen und Männer, die sich jeden Mittwoch um die Nöte und Sorgen von Patienten kümmern und so den Aufenthalt im Krankenhaus etwas erleichtern. Wichtig für die Aufgabe sei vor allem das Zuhören. Die Ehrenamtlichen bilden sich regelmäßig in verschiedenen Qualifikationen weiter, denn man wisse nie, was auf einen zukommt, so Doris Riesenbeck. „Es ist immer spannend. Einige Patienten freuen sich auf uns und andere schauen lieber in den Tablett-Computer, den mittlerweile jeder am Krankenbett hat.“

Da einige Helfer bald 80 Jahre alt werden und somit ihren Dienst aus Altersgründen einstellen müssen, werden neue Mitstreiter gesucht. Auf die Frage nach der Verständigung mit den Patienten meinte Frau Riesenbeck: „Englisch, französisch und auch russisch ist kein Problem, wir würden uns aber auch über eine junge Muslimin freuen, die uns unterstützen würde“. Melden kann man sich beim Krankenhaus. Peter Gordeler, Vorstandsvorsitzender des Krankenhauses meinte: „Sie nehmen unseren professionellen Mitarbeitern eine große Last ab. Die Grünen Damen sind eines der Mosaiksteinchen, die das Josephs-Hospital ausmachen.“

Wie in jedem Jahr zahlte die Partei die Getränke, anschließend ging der Schatzmeister Norbert Offers mit dem Hut herum. Nach dem Motto „Auch Sie können helfen“ kamen bei der sehr gut besuchten Veranstaltung 450 Euro zusammen für den guten Zweck zusammen, die direkt der Gruppe im Ehrenamt überreicht wurden.

Rathausecho vom 04.10.2017

Gelber Sack in der Krise
Wertstofftonne kommt kreisweit ins Spiel


Immer öfter möchten Bürger wissen, warum wir in Warendorf nicht die Wertstofftonne haben. Nach den Gesprächen hat man den Eindruck, dass die Wertstofftone von vielen gewünscht wird.
Ab 1. Januar 2019 tritt ein neues Verpackungsgesetz in Kraft. Die Kommunen können sich für die gelbe Tonne (zzt. in Everswinkel), den gelben Sack oder für die Wertstofftonne entscheiden. Verständlich ist, dass man möglichst eine einheitliche Linie für den Kreis Warendorf wünscht.

Die gelben Säcke sind für viele ein Ärgernis: Sie zerreißen zu schnell, sie werden bei Wind über die Straßen geweht, sie werden von Katzen oder Mäusen zerrissen, die an den Restinhalt kommen wollen. Oft nehmen die Bürger zwei Säcke ineinander, da das stabiler ist - obwohl wir doch der Umwelt zuliebe Plastiktüten einsparen wollen.
Ein anderes Problem der gelben Säcke ist, dass es viele Fehleinwürfe gibt (also kein Verpackungsmaterial). Viele Bürger kennen den Unterschied der sogenannten Umverpackung nicht. Die Kosten dafür stellen die Entsorger den Kommunen in Rechnung. Für Verpackungen mit dem grünen Punkt zahlt nämlich der Hersteller. So wird das (jetzige) Duale System eigentlich finanziert. Die anderen Verpackungen z.B. Plastiktüten, Blumentöpfe, Eimer gehören nicht in den gelben Sack! Oft steckt in den gelben Säcken auch Luftpolsterfolie aus Versandpaketen, für deren Entsorgung kein Hersteller bezahlt hat. Der zunehmende Online-Handel bringt mehr Trittbrettfahrer ins System, die Kosten trägt – wie gesagt – die Gemeinde, also der Bürger.

Die neue Wertstofftonne unterscheidet sich von der gelben Tonne bzw. dem gelben Sack. Hier wird nicht nur Verpackungsmüll mit dem grünen Punkt, sondern auch materialgleicher Wertstoff eingeworfen. Also können Plastikspielzeuge sowie auch Bratpfannen und Töpfe in der Wertstofftonne entsorgt werden. Es kommt mehr in den Recycling-Kreislauf zurück. Die Plastiktüten „gelber Sack“ werden eingespart; das Beschaffen entfällt, was auch nicht immer einfach ist, da das Duale System aus Kostengründen die Lieferung der Säcke manchmal verknappt.

Allerdings hat die Wertstofftonne einen Nachteil. Bei den Häusern in der Innenstadt oder auch bei einigen Reihenhäusern haben die Bewohner Probleme, Platz für eine zusätzliche Tonne zu finden. Es sollte eine Lösung zu finden sein, meinen wir.

Der gelbe Sack steht meist in einem Ständer, der allerdings etwas weniger Fläche braucht als eine Tonne. Am Abholtag kann man beobachten, dass viele Familien mehrere Säcke an der Straße haben, also wurden die auch irgendwo gelagert!

Die FDP-Fraktion befürwortet die Einführung der Wertstofftonne ab 2019. Wenn der Wille da ist, wird sich meist auch ein Weg finden.

In den Gemeinden, in denen es die Wertstofftonne schon gibt, sind die Bürger begeistert und möchten nicht den alten Zustand zurück!

Anita Stakenkötter FDP

Russland

Die freie Presse im Visier des Kreml

Die russische Staatsduma hat ein Gesetz verabschiedet, das ausländische Medien als Agenten kennzeichnet. Somit müssen diese mit weitreichenden Verpflichtungen rechnen. Unter anderem sollen die Finanzen strenger und häufiger geprüft werden. Neben großen ...
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Leserbrief von Anita Stakenkötter zur Hochstufung der Freckenhorster Umgehung

„Steter Tropfen höhlt den Stein“, so hat sich der Einsatz für die L 547n seit über 25 Jahren wirklich gelohnt.

Noch im Juni habe ich Gespräche geführt mit dem Landrat, den Landtagsabgeordneten Markus Diekhoff FDP, Henning Rehbaum CDU, Daniel Hagemeier und dem Bürgermeister, denn die Chance der Schwarz-Gelben Regierung musste genutzt werden. Alle haben dem neuen Verkehrsminister die Dringlichkeit der Freckenhorster Umgehung vorgetragen. Auch die Briefe der Unterstützer „Pro Umgehungsstraßen“ und „Freckenhorster für die Umgehung“ an Hendrik Wüst haben dazu beigetragen, dass im Verkehrsministerium klar wurde, wie es tatsächlich in Freckenhorst aussieht.

Dank auch ans Bauamt, die mit der Begehung jeweils eines Vertreters des Bau- sowie Verkehrsministeriums durch Freckenhorst die Situation „hautnah“ dargestellt haben. Nun haben alle Befürworter der Umgehungen ihr Ziel erreicht, die B 64n ist im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf und die L 547n ist mit beiden „Spangen“ auf grün und wird geplant. Für mich wirklich ein Tag der Freude.

Anita Stakenkötter

Kaminfest – Frühschoppen 15.10.2017

Zum traditionellen Kaminfest am Fettmarktsonntag, dem 15. Oktober laden die Warendorfer Liberalen ein. Beginn ist um 11.00 Uhr bei Porten Leve, Freckenhorster Straße 33 in Warendorf. In diesem Jahr ist unser Thema EHRENSACHE: EHRENAMT – Grüne Damen und Herren im Josephs-Hospital. Nutzen Sie gemeinsam mit uns die Chance der direkten Information durch die Teamleiterin Frau Doris Riesenbeck.

Wie in den Jahren zuvor besteht auch wieder die Möglichkeit zum Meinungsaustausch mit der Verwaltungsspitze. Bürgermeister Axel Linke wird die Grußworte sprechen. Durch Gespräche soll das Miteinander auch parteiübergreifend gefördert und das Vertrauen gestärkt werden. Die im Rat vertretenen Warendorfer Parteien sind auch eingeladen.

Markus Diekhoff MdL wird aus dem Landtag berichten.

Die Spende vom 16. Kaminfest der Warendorfer Liberalen soll direkt an den Freundeskreis Stiftung Josephs-Hospital, an das Team der Ehrenamtlichen übergeben werden.

Wir freuen uns, wenn Sie mit Partner, Freunden, Verwandten, Nachbarn an dieser lockeren gemütlichen Runde teilnehmen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Anita Stakenkötter, Dr. Beate Janinhoff